igus bewegt - Mit Geschichten eine neue Kategorie besetzen

Formate und Bühnen für die igus GmbH

Ausschnitte aus der Welt der motion plastics

„Ich hatte mir eine Liste mit 10 Aktivitäten zusammengestellt, die ich in meinem Leben noch machen möchte. Und das war eine davon“, schwärmt James Anderton, als er im 650 PS starken AMG Mercedes Boliden in der Boxengasse stoppt. Der Chefredakteur bei engineering.com, einem der führenden Medien für Ingenieure in Kanada wirkt beeindruckt von der Fahrt mit dem Renntaxi über die Nordschleife des Nürburgrings.

Im Spoiler des Rennwagens: igus – Gleitlager aus Kunststoff. Sie sind die kleinen Helden der Industrie, der Mobilität, der Konstruktion. Sie drehen sich in Autos, gleiten in Türen, rollen auf Kränen und in Maschinen. Überall, wo sich was bewegt, sorgen sie für ein schmiermittelfreies, reibungsloses und geräuscharmes Arbeiten. Gleitlager, Kugellager, Linearführungen oder Energieketten. Sie sind die motion plastics – die Kunststoffteile für die Bewegung. Und mit ihnen verdrängt die Firma igus nach und nach die rostigen, verölten und schweren Konkurrenten aus Metall.

Die Erzählung der motion plastics besteht schon heute aus unzählig vielen Kapiteln. Jedes einzelne erzählt die Geschichte aus einer anderen Branche für einen anderen Einsatz. Rollenenergieketten auf einem Containerkran im Duisburger Hafen, Linearführungen in Apothekenautomaten oder Gleitlager in einem Skischuh. Aus diesen vielen, bunten Puzzleteilen ein Bild zusammen setzen. Das ist die Aufgabe, um motion plastics für das Publikum erlebbar zu machen.

Und deshalb können James Anderton und 15 weitere Journalisten aus den USA und Kanada auf der Nordschleife die Geschwindigkeit spüren und eine Woche lang Deutschland besuchen, um die motion plastics live zu erleben. Sie nehmen ihre Geschichten mit nach Nordamerika und erzählen sie für ihr Publikum aus ihrer eigenen Perspektive.
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„Es sind nicht die Geschichten, die Fakten brauchen, sondern es sind die Fakten, die Geschichten brauchen.“

Dr. Stefan Kombüchen, Geschäftsführer PR!ZM

Die eigene Content-Factory produziert und produziert und produziert

Diese Ideen entstehen in einer hausinternen Agentur bei igus. Sie formt und kreiert die Geschichten und baut unterschiedliche Formate. Dabei entsteht ein breites Spektrum aus Bilderwelten, Videos, Grafiken und Texten. Sie sind die Stoffe für Inszenierungen auf allen verfügbaren Bühnen der Kommunikation wie Messen, Websites, Newslettern, Katalogen oder der Pressearbeit. PR!ZM Geschäftsführer Dr. Stefan Kombüchen begleitete als Architekt den Prozess in den Jahren 2013 bis 2017 intensiv und danach beratend in Einzelprojekten. Er sorgt bis heute mit dafür, dass die motion plastics Geschichten weltweit geteilt werden, dass über sie berichtet, diskutiert, gepostet und getwittert wird. Er arbeitet mit daran, dass motion plastics zum Synonym einer eigenen Kategorie wird. Wie Tempo für Taschentücher oder Labello für fettende Lippenstifte. Das Ziel: Egal wo, wann oder wie – immer wenn es um das Thema Kunststoffteile für die Bewegung geht, dann muss der Begriff motion plastics fallen.

Treiber dieser Vision ist der igus CEO Frank Blase. Er setzt auf moderne Kommunikation, die bei igus immer automatisierter und immer mehr online funktioniert, beispielsweise über die hausinternen Digital Marketer. Sie entwickeln die Geschichten rund um die vielen motion plastics Produkte und sind als Mitarbeiter die wichtigsten Storyteller des Unternehmens.

Frank Blase erklärt die motion plastics Welt auch der Bundeskanzlerin auf der Hannover Messe 2019:
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„Unsere Kommunikation bei igus schafft Transparenz und hilft dem Kunden, stets die richtige Entscheidung zu treffen. Anwendergeschichten beweisen das motion plastics Versprechen. Deliver the proof!“

Frank Blase, CEO igus GmbH

Geschichten sind ein Türöffner. Kunden binden und neue gewinnen …

Auf 3.000 Metern Höhe ist die Kälte fast unerträglich. Der Wind pfeift eisig über den Gipfel. In der Bergstation war schon James Bond im Geheimauftrag seiner Majestät unterwegs. Heute warten hier etwa 20 Industriejournalisten und blicken in den Himmel. Die Unruhe wächst, als sich ein Helikopter nähert, und die Rotoren den Schnee aufwirbeln. Der Hubschrauber setzt einen kleinen orangen Smart auf den Gipfel des Schildhorn in den Schweizer Alpen.
Die Aktion bietet spektakuläre Bilder für die wartenden Journalisten. Sie wollen die Geschichten des kleinen Autos hören. Schließlich war der orange igus Smart schon in Indien am Taj Mahal, in Japan hat der Wagen Spenden für vom Tsunami betroffene Kinder eingefahren, er war zur Fußball WM in Brasilien und hat allein in den USA über 15.000 Kilometer zurückgelegt. An Bord sind 56 Gleitlager von igus verbaut… in den Türscharnieren, im Getriebe, im Verdecksystem. Denn jedes zweite igus Lager geht in den Automobilbau.

Der Wagen hat auf seiner Reise durch über 30 Länder auf vier Kontinenten Hunderte Kunden besucht, mit vielen Ingenieuren und Konstrukteuren Kontakt aufgenommen. Durch die Geschichte des Kleinwagens und seinen Erlebnissen wurden Türen bei Unternehmen geöffnet, die vorher verschlossen blieben. Mit dem Smart und die ihn begleitende mobile Messe wurden die Vorteile der motion plastics deutlich gemacht. Wie robust und langlebig sie sind, beweist die Inszenierung des orangen Kleinwagens. Auf seinem Flug zum Schildhorn hat er zwar seine Motorhaube verloren. Die Kunststoffteile der Firma igus haben alle gehalten und damit die starke Erzählung glaubhaft und authentisch gemacht. Die Kampagne iglidur on tour wurde für den Deutschen PR-Preis nominiert.
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„Vom Gleitlager in einem Exoskelett über die Linearführung in der Flugzeugkabine bis zur Energieketten-Kabeltrommel in der Kölner Oper: Was igus besonders macht ist die Vielfalt der Geschichten, von der jede einzelne wieder einen eigenen motion plastics Vorteil erzählt.“

Alexa Heinzelmann, Head of International Public Relations bei igus
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Bildnachweise: Copyright igus GmbH & Melissa Mayerhöfer/weitwinkelmedia

Videonachweise: Copyright igus GmbH & John Hansel – www.jhmotion.com

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